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Datenverlust
Ein Beispiel aus unserer Praxis:
"Ein Team von drei Personen hat insgesamt 2,5 Arbeitstage an einer Kundenpräsentation gearbeitetet. Die Präsentetion ging bei einem Festplatten-Crash verloren. Um die Präsentation aus den vorhandenen Brainstorming-Notizen und dem Recherchematerial zu rekonstruieren, braucht das Team erneut einen vollen Arbeitstag. Setzt man den Tag mit 700 CHF pro Person an, kostete diese "Daten-Wiederherstellung" des Unternehmens 2.100 CHF."
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Ihre Daten sind einmalig Im digitalen Zeitalter ist ein Datenverlust stets gegenwärtig. Die Menge an elektronisch gespeicheren Daten wächst kontinuierlich Jahr für Jahr. Digitale Daten sind daher von entscheidender Bedeutung: Sie sind das wirtschaftlich höchste Gut eines jeden Unternehmens. Dennoch spielt das Thema Datensicherheit bei den meisten Usern immer noch eine untergeordnete Rolle. Kaum ein Unternehmen ist sich des Wertes seiner Daten bewusst. Erst, wenn der Ernstfall - ein unvorhergesehener Datenverlust eingetreten ist - wird darüber nachgedacht!
Umfragen haben ergeben, dass nahezu 90% aller Daten digital erstellt werden und nur ein Bruchteil davon jemals ausgedruckt wird.Was aber, wenn genau diese Daten nicht mehr verfügbar sind? Um in einem solchen Fall nicht alle Geschäftsdaten für immer zu verlieren und um den entstandenen Schaden möglichst gering zu halten, sollte jedes Unternehmen einen Disaster Recovery Plan für den unvorhersehbaren Notfall erstellt haben. Denn in so einem Fall ist schnelles und richtiges Handeln eines jeden Mitarbeiters gefragt. Oder Sie rufen im Ernstfall gleich unsere kostenfreie 24-Stunden Hotline 0800 880 100 an. |
| Checkliste für den Disaster Recovery Plan |
- Wie wichtig sind die einzelnen Daten/Dateien?
- Wie lange kann das Unternehmen ohne seine Daten weiterarbeiten?
- Was ist der Wert der verlorenen Daten?
- Wie hoch wären die Verluste bei einem Totalausfall des Systems?
- Könnte eine kleinere Anzahl an Daten/Aktionen verloren gehen ohne Auswirkungen zu hinterlassen? Welche Daten müssen sofort verfügbar sein, um das System neu zu starten?
- Gibt es Daten, auf die im ersten Schritt der Recovery verzichtet werden kann? Welche?
- Wie hoch gestalten sich die Kosten, verlorene Daten wieder herzustellen?
- Sind Notrufnummern im Unternehmen gut leserlich angebracht und im Schadensfall für jeden zu finden?
- Ist das zuständige Daten-Recovery Team kompetent, auf dem aktuellsten Wissenstand und mit genügend Mitgliedern ausgestattet?
- Gegen welche Art von Katastrophe gilt es sich primär zu schützen?
- Wie ist die IT-Infrastruktur des Unternehmens beschaffen? Existieren sekundäre Rechenzentren? Gibt es ausgelagerte gesicherte Daten (Storage-Provider)?
- Wie steht es um Zweitstromversorgung oder Bandbreiten-Zuverlässigkeit im Katastrophenfall?
- Wurde die Datensicherung bei einem Service-Provider abgewickelt? Wie schnell kann dieser im Notfall reagieren?
- Wurden regelmäßige Tests des Disaster-Recovery durchgeführt? Waren die Tests an die jeweils im Unternehmen bestehende Situation (Daten/Infrastruktur etc.) angepasst und nicht statisch?
- Welches Budget muss veranschlagt werden, um einen Recovery-Plan vernünftig zu planen und umzusetzen?
- Welche Art der Datensicherung und des Disaster-Recovery machen für das Unternehmen wirklich Sinn?
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